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Pflege von Bunkern

Bunker bedürfen guter Pflege. Sie sind meist strategisch gesetzt, so dass der richtigen Pflege eine große Bedeutung zukommt. Der Aufbau der Bunker sowie deren korrekte Besandung, so dass die Bälle darin spielbar liegen, stellen sich dem Greenkeeping als Aufgabe.

Zur Pflege von Bunkern gibt es beispielsweise folgende Maßnahmen:

Auffüllen mit frischem Sand

Das Auffüllen der Bunker mit frischem Sand kurz vor einem bedeutenden Turnier ist unbedingt zu unterlassen, da sich die Bälle sonst in den noch lockeren Sand einbohren können. Soweit erforderlich, empfiehlt es sich frischen Sand spätestens zwei Monate vor Beginn der Turnierperiode einzufüllen, damit er sich hinreichend setzen kann. Bei anhaltender Trockenheit sollte der Sand notfalls durch Beregnen verdichtet werden.

Vermeidung von eingebohrten Bällen

In den geneigten Flächen der Bunker, insbesondere in den hochgezogenen Wänden, darf die Sandschicht nur sehr dünn sein und muss verfestigt werden, um ein Eindringen von Bällen bestmöglich vorzubeugen.

Schichtstärke und Qualität des Sandes

Die Regeldicke des Sandes sollte am Bunkerboden 10 cm und 5 cm auf den Böschungen betragen.

Um gute Spielvoraussetzungen zu bieten, sollte es sich nach Möglichkeit um gewaschenen Sand (Körnung 0 -2 mm) handeln, der im Körnungslinienbereich der FLL-Richtlinie „Bau von Golfplätzen“ liegt. Dies sind  Empfehlungen, da regional die Verfügbarkeit und der Preis von entsprechendem Sand sehr unterschiedlich sein kann.

Grasböschungen

Sollte es nicht speziell dem Platz-Layout und dem Konzept des Architekten widersprechen, empfiehlt es sich, in den Böschungen der Bunker wachsendes Gras so kurz wie möglich zu schneiden, da ein guter Spieler lieber aus einer ebenen Sandfläche als aus einem Hang mit dichtem Rough spielt und ein Ball idealerweise durch die Böschung herab in den Sand rollt.

Bunkerränder

Die Bunkerränder sollten regelmäßig geschnitten oder abgestochen werden, um eine deutlichen Grenze zwischen Sand und Gras sichtbar zu machen. Dies verbessert nicht nur das Erscheinungsbild eines gepflegten Golfplatzes, sondern es ist auch für Regelfragen unerlässlich, sicher bestimmen zu können, ob ein Ball im Bunker liegt oder außerhalb.

Harken

Es ist darauf zu achten, dass im oder in unmittelbarer Nähe des Bunkers auch eine Harke (Rechen) liegt. Bei  größeren Bunkern empfehlen sich auch zwei oder mehr Harken.

Für den alltäglichen Spielbetrieb hängt es sicher davon ab, ob der Bunker oder der Rasen außerhalb des Bunkers öfter durch Pflegemaschinen befahren wird: Wird die Rasenfläche außerhalb des Bunkers seltener gepflegt als der Bunker selber, so ist es sinnvoll die Harke außerhalb des Bunkers zu platzieren. Wird die Rasenfläche außerhalb des Bunkert häufiger gepflegt als der Bunker selber, so ist es ratsam, die Harke innerhalb des Bunkers zu platzieren. Jeder Golfclub entscheidet selbst darüber, wo er die Harken platziert haben möchte.

Sinnvoll ist es jedoch, die Harke so zu positionieren, dass sie einen Ball der nicht in einen Bunker rollen würde, nicht  in diesen ablenkt bzw. einen Ball, der in einen Bunker rollen würde, nicht davon abhält in diesen zu rollen. Die Position der Harke sollte also die Spielsituation nicht beeinflussen können.

Pflege

Idealerweise sollte die Pflege der Bunker von Hand erfolgen, was jedoch in den seltensten Fällen zu realisieren ist. Bei Verwendung von Maschinen sind eventuelle Unregelmäßigkeiten (Reifenspuren, Furchen und Hügel vom Wenden der Maschinen) von Hand einzuebnen. Es sollte darauf geachtet werden, dass Maschinen beim Verlassen des Bunkers keine Schäden am Bunkerrand verursachen und keinen Sand aus dem Bunker herausziehen, der Zweifel darüber aufkommen lassen kann, wo der Bunker aufhört.

Hinweis: Wichtige Informationen zu diesem Thema bietet Ihnen die Golfplatzbaurichtlinie der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung, Landschaftsbau e.V.  (FLL) aus dem Jahr 2008.

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Deutscher Golf Verband e.V.

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Wiesbaden